Wie ihr in unserem Blog Post Teekultur in Japan - Die Tradition im Überblick bereits gelernt habt, galt Grüntee als Wachmacher der Mönche für ihre täglichen Meditationen. Und so war es ein Zen-Meister namens Esai der bereits im 12. Jahrhundert den Matcha-Tee in die Präfektur Kyōto in Japan brachte. Es liegt also Nahe, dass die Kombination aus Yoga Praxis und Genuss von Matcha-Tee bereits verbreitet ist. Aber nicht nur Yoga, sondern auch andere Sportarten profitieren vom Matcha-Tee Konsum. Lasst uns euch vier Gründe vorstellen, warum wir Sport und Matcha als Dream-Team bezeichnen:-)

1. Energie

Durch das im Matcha enthaltene Koffein, erfährt der Körper einen wahren Energieschub. Dieser entwickelt sich aufgrund der gebundenen Form des Koffeins im Matcha langsamer, aber dafür ist diese Wirkung auch langanhaltender im Vergleich zu Kaffee. Nicht nur weil das Energielevel über einen längeren Zeitraum gesteigert wird, sondern vor allem auch weil Nebenwirkungen wie Nervosität und Kopfschmerzen, die durch den Adrenalinkick bei Kaffeekonsum entstehen können ausbleiben, ist Matcha die bessere Alternative vor dem Sport. Für eine detaillierte Gegenüberstellung von Matcha und Kaffee lest ihr euch am besten unseren Blog Post Matcha Tee als Alternative zu Kaffee durch.  

Auch Amy schreibt auf ihrem Blog The Mind of a Pineapple in dem Post Iced Matcha Latte über die positiven Auswirkungen von Matcha beim Joggen. Sie ist überzeugt davon, dass sie durch den Konsum von Matcha schneller läuft.

2. Konzentration

Die wichtigste im Matcha-Tee enthaltene Aminosäure ist L-Theanin. Diese soll die Produktion der Stoffe Dopamin und Serotonin anregen, welche dafür bekannt sind einen positiven Einfluss auf die Konzentration und das Erinnerungsvermögen, sowie die Gehirntätigkeit zu haben. [Nieoullon, 2002; Meneses, 1999; Tamano et al., 2014] Gerade bei Sportarten wie Yoga ist eine geistige Aufmerksamkeit für die Praxis enorm wichtig. Mehr Infos über die Inhaltsstoffe findet ihr in unserem Blog Post Matcha Tee - Inhaltsstoffe

 

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3. Ruhe

In den oben genannten Studien wird zudem eine beruhigende Wirkung von Matcha-Tee durch die darin enthaltene Aminosäure L-Theanin beschrieben. Eine gewisse innere Ruhe ist gerade für Meditationsübungen und Yoga von Vorteil.

4. Detox

Die für die Herstellung von Matcha-Tee verwendeten Grünteeblätter enthalten einen äußerst hohen Anteil an Chlorophyll. Dies soll eine antibakterielle und entgiftende Wirkung auf den Körper haben.  

Nachdem euch Sport, in welcher Form auch immer, auch all diese Vorteile bringen sollte, verstärken sich Sport und Matcha-Konsum gegenseitig und sind deshalb in unseren Augen ein wahres Dream-Team.

Jetzt wollen wir natürlich wissen, ob ihr schon Erfahrungen mit der Kombination aus Sport und Matcha gesammelt habt? Haltet ihr die beiden auch für ein Dream-Team oder was zieht ihr für ein Résumé? Wir sind gespannt auf eure Kommentare:-)

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